KRAMER News 2021

Auf die­ser Sei­te prä­sen­tie­ren wir Ihnen eine News-Kom­po­si­ti­on, die bunt gemischt alle unse­re Kom­pe­tenz­be­rei­che abdeckt. Wir wün­schen Ihnen viel Spaß beim Lesen! Sie haben Fra­gen oder Wün­sche? Zögern Sie nicht, uns zu kon­tak­tie­ren. Als pro­fes­sio­nel­ler Ansprech­part­ner bera­ten wir Sie gern und unver­bind­lich: Tele­fon: 02309/76042–20.

 

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BVB-Heim­spie­le gesichert!


Im Schat­ten des »Signal Idu­na Parks« erle­dig­ten wir in die­sen Tagen wich­ti­ge Arbei­ten im Zuge einer »Blind­gän­ger­ent­schär­fung« auf dem Feld der Spiel­stät­te »Rote Erde«, Hei­mat der BVB-Ama­teu­re sowie der Frau­en­mann­schaft von Borus­sia Dortmund.

Baustelle BVB
© AINFACH.com

Am Ende die­ses heik­len Ein­sat­zes gab es für alle Betei­lig­ten gute Nach­rich­ten: Die plan­mä­ßi­gen Heim­spie­le die­ser bei­den Teams an die­ser alt­ehr­wür­di­gen Spiel­stät­te sind Dank des per­fek­ten Zusam­men­spiels zwi­schen der Stadt, Borus­sia Dort­mund, dem Kampf­mit­tel­räum­dienst, einer Sani­tär­fir­ma und uns, der Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH, nicht in Gefahr. Es kann gespielt werden!

Baustelle BVB
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Bau­stel­le »Kai­ser­stra­ße« geschlossen


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Bei bes­tem »Pflanz­wet­ter« sorg­te Mit­ar­bei­ter Wilm Bau­ern­feind mit sei­nen bei­den Prak­ti­kan­ten für die letz­ten Arbei­ten am Bau­vor­ha­ben an der Her­ner Kai­ser­stra­ße. Die Bau­stel­le kann dem­zu­fol­ge geschlos­sen werden.

Kaiserstraße
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Umbau des ehe­ma­li­gen Schlachthofs


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Auf dem ehe­ma­li­gen »Schlacht­hof Milk« in Lünen wird aktu­ell flei­ßig gear­bei­tet. Im ers­ten Bau­ab­schnitt küm­mert sich die Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH um die gesam­ten Außen­an­la­gen der neu­en Phy­sio­the­ra­pie­pra­xis, Park­plät­ze inklu­si­ve. Vor­ar­bei­ter Felix Schür­mann will die gesam­te Anla­ge Ende Okto­ber an den Bau­herrn übergeben.

Milk© AINFACH.com

 

Tief­ga­ra­gen­zu­fahrt als Highlight


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Im Auf­trag von »Ost­wald Immo­bi­li­en« erstellt die Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH aktu­ell die Außen­an­la­gen eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses am Bau­vor­ha­ben »Hoh­le Eiche« in Dort­mund. Hubert Magu­ra und sein Team sind mit den Arbei­ten schon gut vor­an­ge­kom­men. „High­light die­ses Bau­vor­ha­bens ist die Zufahrt zur Tief­ga­ra­ge mit drei Meter hohen Win­kel­stüt­zen”, so Bau­lei­ter Franz-Josef Köster.

Bauvorhaben Hohle Eiche
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»Kli­ni­kum Nord«


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Am Dort­mun­der »Kli­ni­kum Nord« gestal­tet die Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH gemein­sam mit dem befreun­de­ten Unter­neh­men »Fin­ger­hut und Schmöl­ter« und unter der Direk­ti­on von Bau­lei­ter Franz-Josef Kös­ter die Außen­an­la­gen des OP-Traktes.

Klinikum Nord
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»Kita Damm­wie­se«


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Die Arbei­ten am Bau­vor­ha­ben »Kita Damm­wie­se« in Lünen schrei­ten vor­an. Lars Wes­sel und sein Team haben die Gestal­tung der Außen­an­la­gen an der neu­en Kin­der­ta­ges­stät­te über­nom­men. Bau­lei­ter Franz-Josef Kös­ter ist zuver­sicht­lich, die Arbei­ten bis Mit­te Okto­ber abschlie­ßen zu können.

Baustelle Kita Dammwiese
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»End­ziel« in Sicht


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Im Dort­mun­der Hoesch­park wur­de nun der Fall­schutz­be­lag im Bereich der Work­out­flä­che ein­ge­baut. „Wie­der ein Mei­len­stein, der abge­ar­bei­tet wur­de, und ein abge­schlos­se­ner Bau­teil. Wir kom­men dem gro­ßen End­ziel »Ende Okto­ber« immer näher”, so Bau­lei­ter Chris­toph Zimmer.

Hoeschpark
© Mol­den­hau­er

Lob spen­dier­te Zim­mer aus­drück­lich Nach­un­ter­neh­mer »PAG Floo­ring«: „Die­ses leis­tungs­star­ke Unter­neh­men hat uns bei die­sen Spe­zi­al­ein­bau­ten super zur Sei­te gestanden.”

Hoeschpark
© Mol­den­hau­er

 

Ziel­ge­ra­de im Hoeschpark


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Im Dort­mun­der »Hoesch­park« gehen eini­ge umfang­rei­che Arbei­ten in die­sen Tagen und Wochen auf die Ziel­ge­ra­de. Aktu­ell wird der Wege­bau fina­li­siert. „Die Asphalt­rag­schicht wird noch in die­ser Woche ein­ge­baut, wir lie­gen gut im Zeit­plan!”, so ein zufrie­de­ner Bau­lei­ter Chris­toph Zim­mer.  Bis Ende Okto­ber sol­len alle Wege­bau­ar­bei­ten fer­tig­ge­stellt sein.

Hoeschpark
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„Das zeigt den Bedarf!”


Beton Depot GmbH: Der Info­tag der neu gegrün­de­ten Beton Depot GmbH am Diens­tag, 31. August 2021 war ein vol­ler Erfolg! In der Spit­ze befan­den sich über 60 neu­gie­ri­ge Per­so­nen auf dem zunächst pro­vi­so­risch ange­leg­ten Bereich rund um die nagel­neue Beton­misch­an­la­ge der Beton Depot GmbH im Waltro­per Gewer­be­ge­biet »Zur Pann­hütt«. Pro­vi­so­risch des­halb, weil die Anla­ge schon recht bald auf die ande­re Sei­te der »Kramer­schen« Ein­fahrt ver­la­gert wird. Aber das ist Zukunfts­mu­sik und ledig­lich eine Formalität.

Betonmischanlage
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Die bei­den Geschäfts­füh­rer Robert Kra­mer und Chris­toph Zim­mer demons­trier­ten den vie­len inter­es­sier­ten Geschäfts- und Pri­vat­leu­ten, wie man sich direkt vor Ort künf­tig selbst Frisch­be­ton ver­schie­de­ner Beton­gü­ten anmi­schen und den Bau­stoff-Kiosk bedie­nen kann. „Die heu­ti­ge Reso­nanz zeigt den loka­len Bedarf auf, sich schnell, unkom­pli­ziert und kon­takt­los Frisch­be­ton anmi­schen las­sen zu kön­nen!”, so Chris­toph Zim­mer, der allen Kun­den in Zukunft auch als per­sön­li­cher Bera­ter zur Ver­fü­gung steht.

Betonmischanlage
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  Zur Beton Depot GmbH

 

Sep­tem­ber-News 2021 sind raus!


KRAMER Fir­men­grup­pe: Pünkt­lich zu Monats­be­ginn ist die nun­mehr 45. Aus­ga­be der »KRA­MER-News« erschie­nen. Der Down­load erfolgt über fol­gen­den Link. Viel Spaß beim Lesen!

  KRA­MER-News | Sep­tem­ber 2021

 

Info­tag & Eröffnung


Beton Depot GmbH: In Kür­ze kön­nen Sie Beton schnell und ein­fach ab einer Abnah­me­men­ge von 250 Litern selbst zap­fen und direkt mit­neh­men. Unse­re auto­ma­ti­sier­te Beton­misch­an­la­ge steht gewerb­li­chen wie pri­va­ten Kun­den auf unse­rem Fir­men­ge­län­de »Zur Pann­hütt 49e in 45731 Waltrop« ab Sep­tem­ber zur Ver­fü­gung. Pro­fi­tie­ren Sie von einem schnel­len und unkom­pli­zier­ten Ver­kaufs­vor­gang bei kon­takt­lo­ser Bezah­lung und unter hohen Sicher­heits­stan­dards und infor­mie­ren Sie sich im Rah­men unse­res Akti­ons­ta­ges am 31. August 2021 ab 16.30 Uhr. Gern stel­len wir Ihnen dann unse­re neue Beton­tank­stel­le in ent­spann­ter Atmo­sphä­re vor und beant­wor­ten Ihre Fragen!

Betonmischanlage
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Beton­misch­an­la­ge steht


Beton Depot GmbH: Unser Betriebs­ge­län­de »Zur Pann­hütt 49e« in 45731 Waltrop freut sich über den rei­bungs­lo­sen Auf­bau der neu­en Beton­misch­an­la­ge, die im nächs­ten Schritt mit der rich­ti­gen Soft­ware gefüt­tert wird, so dass ab einer Men­ge von 250 Litern vor­aus­sicht­lich ab Anfang Sep­tem­ber 2021 Beton von jeder­mann ange­mischt und abge­holt wer­den kann…

Betonmischanlage
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Wei­te­re Büro-Verstärkung


KRAMER  Fir­men­grup­pe: Aria­ne Kra­mer, Assis­ten­tin der Geschäfts­lei­tung der Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH, begrüß­te mit Sabri­na Dzi­kus, die ab sofort der Bau­lei­tung assis­tie­ren wird,  eine wei­te­re star­ke Kraft im Büro.

Ariane Kramer & Sabrina Bdzikus
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Eine wert­vol­le Erfahrung


Von Robert Kra­mer und Chris­toph Zimmer. 

Sonn­tag, 18. Juli 2021. Was für ein Tag. Bevor wir die Gescheh­nis­se gemein­sam Revue pas­sie­ren las­sen, wol­len wir uns expli­zit bei unse­ren Mit­ar­bei­tern bedan­ken, die sich spon­tan bereit erklärt hat­ten, mit nach Hagen zu fah­ren, um Men­schen in den betrof­fe­nen Kata­stro­phen­ge­bie­ten ganz gezielt zu hel­fen. Das ist nicht selbst­ver­ständ­lich und ver­langt uns gro­ßen Respekt ab. Unser Betrieb kann sich stolz schät­zen, sol­che Mit­ar­bei­ter in sei­nen Rei­hen zu haben.

Flutkatastrophe
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Kol­le­ge Borg­mei­er sei Dank

Bevor wir am Sonn­tag in aller Herr­gotts­frü­he auf­bra­chen, haben wir mit den Kol­le­gen des ört­li­chen Gar­ten- & Land­schafts­bau­un­ter­neh­mens Borg­mei­er aus Hagen abge­spro­chen, wel­che Orts­tei­le am dring­lichs­ten anzu­fah­ren wären. Dani­el Borg­mei­er hat­te die Lage in den Orts­tei­len bereits im Vor­feld groß­flä­chig son­diert. So war maxi­ma­le Effek­ti­vi­tät unse­res Ein­sat­zes sichergestellt.

Wei­nen­de Hage­ner Bevölkerung

Gemein­sam mit den Kol­le­gen von Dani­el Borg­mei­er haben wir uns dann selbst orga­ni­siert, was auch bit­ter nötig war, denn das Trei­ben vor Ort wur­de von »Kol­le­ge Cha­os« beherrscht. Weder bei der Feu­er­wehr noch beim THW oder ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen, geschwei­ge denn bei der Stadt war bei Tages­an­bruch ein roter Faden zu erken­nen. Gleich­wohl haben wir die von Borg­mei­er benann­ten Brenn­punk­te auf Anhieb gezielt bear­bei­ten kön­nen. In ers­ter Linie wur­den Stra­ßen und Zufahr­ten von Schlamm, Schutt und Müll befreit, sodass die­se wie­der befahr­bar waren. Glück­li­cher­wei­se konn­ten wir auch von Beginn an gezielt ein­zel­nen Fami­li­en hel­fen, wie­der Licht am Ende des Tun­nels zu sehen. Grund­stü­cke und Gär­ten steck­ten teil­wei­se bis zu 1,50 Meter im Schlamm. Immer wie­der wein­ten die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger vor Freu­de und Glück, dass wir mit Men­schen und Maschi­nen vor Ort waren. Ein schö­nes Gefühl, hel­fen zu können.

Flutkatastrophe
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Wohin mit Schlamm und Geröll?

Gegen Mit­tag haben dann auch Orga­ni­sa­tio­nen wie Feu­er­wehr und THW ver­sucht, Struk­tur in die betrof­fe­nen Gebie­te zu brin­gen, aller­dings mit mäßi­gem bis gar kei­nem Erfolg, sodass wir uns auch in der zwei­ten Hälf­te des Tages wie­der selbst orga­ni­sie­ren muss­ten und kur­zer­hand zwei Stra­ßen, die durch einen Erd­rutsch kom­plett zuge­spült waren, von Schlamm und Geröll befrei­en konn­ten. Die gro­ße Fra­ge war aber unter­des­sen: Wohin mit dem gan­zen Schlamm und Geröll?! Gott sei Dank ent­deck­ten wir angren­zend eine unge­nutz­te Indus­trie­flä­che, die wir spon­tan nutz­ten und eine Erd­mie­te anleg­ten. Die­se wur­de dann nach und nach auch von den ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen und der Stadt ent­spre­chend zur Abla­ge genutzt.

Gro­ße Hilfsbereitschaft

Unbe­dingt fest­hal­ten wol­len wir die zu erken­nen­de rie­si­ge Hilfs­be­reit­schaft zahl­rei­cher pri­va­ter Men­schen, die von über­all her kamen und die Kel­ler der Hage­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger frei­ge­schau­felt oder abge­pumpt haben. Die Men­schen, mit denen wir vor Ort zu tun hat­ten, waren alle sehr moti­viert zu hel­fen und extrem fle­xi­bel. Anders geht es aber in sol­chen Not­si­tua­tio­nen auch nicht.

Wert­vol­le Erfahrungen

Für unser gesam­tes Team war der 18. Juli 2021 ein Tag vol­ler wert­vol­ler Erfah­run­gen. Ein Tag, der uns alle ein stück­weit demü­tig gemacht hat und defi­ni­tiv in Erin­ne­rung blei­ben wird. Wohl­wis­send, dass jeder ein­zel­ne Brenn­punkt, an dem das KRA­MER-Team an die­sem ganz beson­de­ren Tag lei­den­schaft­lich gewirkt hat, wohl noch heu­te unver­än­dert und das Leid der Hage­ner Bevöl­ke­rung um ein Viel­fa­ches grö­ßer wäre, regiert im Nach­gang der Stolz auf die­sen außer­ge­wöhn­li­chen Ein­satz, der nicht nur bei jedem Ein­zel­nen, son­dern auch in der ohne jeden Zwei­fel ereig­nis­rei­chen Kramer­schen Unter­neh­mens­ge­schich­te einen ganz beson­de­ren Platz fin­den wird.

Flutkatastrophe
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Mit Stolz Rich­tung Heimat

Um 18.30 Uhr sind wir dann wie­der abge­rückt. Wir haben sei­tens der Hage­ner Bevöl­ke­rung sehr viel Dank­bar­keit erfah­ren. In den sozia­len Medi­en wur­den unse­re Mit­ar­bei­ter teil­wei­se gar als »Hel­den« abge­fei­ert. Aber wir alle wis­sen: Das Netz neigt gemein­hin gern zum Super­la­ti­vis­mus. Für uns jeden­falls war es selbst­ver­ständ­lich, das zu tun, was man sich als Not­lei­den­der von Drit­ten wohl eben­falls wün­schen wür­de, näm­lich nach Kräf­ten für ein­an­der da zu sein. Jede hel­fen­de Hand vor Ort war und ist am Ende ein Gewinn für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der arg gebeu­tel­ten Stadt Hagen.

  Down­load KRA­MER-News SONDERAUSGABE

 

Ein­an­der hel­fen, zusammenstehen!


KRAMER Fir­men­grup­pe: Die Ereig­nis­se der ver­gan­ge­nen Tage rund um die Flut­ka­ta­stro­phe in NRW und Rhein­land- Pfalz machen uns alle ein Stück­weit sprach­los. Aber nicht taten­los. Am heu­ti­gen Sonn­tag (18. Juli 2021) rück­ten wir um 5 Uhr mit 25 star­ken Män­nern und schwe­ren Maschi­nen aus, um in Hagen und Umge­bung zu hel­fen. In einer sol­chen Not müs­sen wir zusam­men­ste­hen! Mit 5 Schlep­pern, 2 Rad­la­dern, Sat­tel­schlep­pern, Mul­den zum Abfah­ren, Ket­ten­bag­gern, Mini­bag­gern, Was­ser­fäs­sern zum Abpum­pen und jeder Men­ge Man­power unter­stüt­zen wir die flei­ßi­gen Ein­satz­kräf­te vor Ort.

  • Flutkatastrophe
    Hil­fe für Hagen | © 2021 AINFACH.com

Gemein­sam mit den Kol­le­gen des Hage­ner Gar­ten- & Land­schafts­baus Borg­mei­er haben wir zusätz­li­che Struk­tur in das Cha­os, wel­ches die Flut­ka­ta­stro­phe mit sich gebracht hat, gebracht. Wir ste­hen hier­zu im inten­si­ven Aus­tausch mit der ört­li­chen Feu­er­wehr sowie dem THW, um unse­ren Ein­satz so effek­tiv wie mög­lich zu gestal­ten. Wei­te­re Unter­stüt­zung erhal­ten wir von der Fir­ma Taxus aus Lünen, die wei­te­re Schlep­per nach Hagen geschickt haben.

Flutkatastrophe
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Vor­ran­gig sol­len Stra­ßen­zü­ge für die Ret­tungs­kräf­te frei­ge­räumt und Häu­ser abge­pumpt wer­den. Die Dau­er unse­res Ein­sat­zes ist völ­lig offen. Drückt uns die Dau­men und betet für die Bevöl­ke­rung vor Ort. Es ist der Wahn­sinn. Wir berich­ten weiter…

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Vom Azu­bi zum Facharbeiter


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Unser Betrieb ist ein gutes Pflas­ter für eine soli­de und fun­dier­te Aus­bil­dung und eine erfolg­rei­che beruf­li­che Kar­rie­re. So gra­tu­lier­ten Geschäfts­füh­rer Robert Kra­mer und Pro­ku­rist Chris­toph Zim­mer den bei­den ehe­ma­li­gen »Azu­bis« Maxi­mi­li­an Exter (links) und Nick Rött­ger (rechts) zur bestan­de­nen Prü­fung zum »Fach­ar­bei­ter Gar­ten- & Landschaftsbau«.

KRAMER Azubis
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Fir­men­grün­der Robert Kra­mer: „Um in der Fach­rich­tung Gar­ten- & Land­schafts­bau pro­fes­sio­nel­le Arbeit abzu­lie­fern, set­zen wir auf kon­ti­nu­ier­li­che Aus- und Wei­ter­bil­dung. Eine fun­dier­te Aus­bil­dung ist die Grund­vor­aus­set­zung für ein erfolg­rei­ches Wir­ken.” Kra­mer selbst durch­lief die Aus­bil­dung in einem renom­mier­ten Waltro­per Gar­ten- & Land­schafts­bau zum Fach­ar­bei­ter, sowie eine Wei­ter­bil­dung zum Meis­ter mit der Fach­rich­tung Gar­ten- & Land­schafts­bau. Die Basis für sein heu­ti­ges Wis­sen und beruf­li­chen Erfolg.

 

Gro­ßes Steinebrechen


BMR GmbH: Wir sind zurück auf der Bau­stel­le Hochstraße/Ecke Müh­len­stra­ße. Sie wis­sen schon: Dort, wo einst Kanz­lei und Fit­ness­stu­dio stan­den! Aktu­ell bre­chen wir Ber­ge von Stei­nen. Für vie­le Fuß­gän­ger und Anwoh­ner war und ist ein Ereig­nis, wel­ches es nicht alle Tage zu bestau­nen gibt.

Steinbruch Mühlenstraße
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Bege­hung Moselbachpark


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Gemein­sam mit Michae­la Heß­el­mann, für die Stadt Waltrop ver­ant­wort­lich für Grün­fla­chen und Umwelt­an­ge­le­gen­hei­ten, führ­te Chris­toph Zim­mer, Bau­lei­ter Gar­ten- & Land­schafts­bau der Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH, eine aus­führ­li­che Bege­hung des Mosel­bach­parks durch.

Moselbachpark Waltrop
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Bei bes­tem Wet­ter wur­den alle von KRAMER durch­ge­führ­ten Arbei­ten in Augen­schein genom­men. Hier­bei wur­de bei­der­seits eine beein­dru­cken­de Wand­lung des Stadt­parks fest­ge­stellt, ledig­lich klei­ne­re Aus­bes­se­rungs­ar­bei­ten ste­hen noch an.

 

82 neue Bäume


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Am »Gro­ßen Kamp« in Waltrop pflanzt Mit­ar­bei­ter Wil­helm Bau­ern­feind mit sei­nem Team aktu­ell 82 neue Bäu­me. Die Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH hat hier­für eine Bau­zeit von ca. 14 Tagen ein­ge­plant. Die ers­ten »Pflanz­gru­ben« wur­den schon erstellt.

Großer Kamp Waltrop
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DHL Ver­tei­ler­zen­trum


KRAMER Erd- & Tief­bau: Im benach­bar­ten Cas­trop-Rau­xel haben wir ein neu­es hoch inter­es­san­tes Pro­jekt in Angriff genom­men: Für das dort ent­ste­hen­de DHL-Ver­tei­ler­zen­trum erle­di­gen wir sämt­li­che Erd- und Tief­bau­ar­bei­ten und küm­mern uns spä­ter auch um die gesam­ten Außenanlagen.

KRAMER Baustelle
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Old­ti­mer en masse


KRAMER Fir­men­grup­pe: Ganz spon­tan haben am Sams­tag, 5. Juni 2021 jede Men­ge Old­ti­mer auf unse­rem Fir­men­ge­län­de Halt gemacht. LKWs der Fir­men Franz Suden (Dors­ten) und Josef Heer­mann (Velen) hat­ten die »Pann­hütt« ange­steu­ert und hier­bei unse­rem zufäl­lig anwe­sen­den Medi­en­part­ner AINFACH.com beein­dru­cken­de Moti­ve gelie­fert. Hier­bei ent­stand auch ein kur­zer Video­clip, zu sehen auf unse­rer Face­book­sei­te. PS: Das ältes­te Modell, wel­ches zu Gast war, stammt aus dem Jah­re 1938! Fahr­tüch­tig und bes­tens in Schuss.

Oldtimer
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Enor­me Fortschritte

KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: »Mensch und Maschi­ne« sor­gen im Dort­mun­der Hoesch­park für eine wah­re Trans­for­ma­ti­on. Es ist toll zu sehen, wie das Mega­pro­jekt Tag für Tag an Kon­tur gewinnt. Der »Cen­ter-Court« freut sich mitt­ler­wei­le über einen nagel­neu­en EPDM-Kunst­stoff­be­lag. Die Bau­lei­tung um André Schorn und Chris­toph Zim­mer zeigt sich mit den Fort­schrit­ten ent­spre­chend zufrieden.

Dortmunder Hoeschpark
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KRA­MER-Pre­mie­re


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Aktu­el­les hat Bau­lei­ter Chris­toph Zim­mer von der Mega-Bau­stel­le im Dort­mun­der Hoesch­park zu berich­ten: „Im Hoesch­park geht es für uns aktu­ell rich­tig zur Sache! Zum einen wer­den die kreis­för­mi­gen Bas­ket­ball­flä­chen mit einem roten Far­basphalt ver­se­hen und zum ande­ren wird der Cen­ter-Court der Ten­nis­an­la­ge mit einem EPDM-Kunst­stoff­be­lag ver­se­hen. Für unse­ren Betrieb ist es das ers­te Mal, dass wir uns mit die­sem Boden­be­lag beschäf­ti­gen! Last but not least wird für die Lauf­bahn um die gesam­ten Flä­chen her­um (»Loop«) Schot­ter eingebaut!”

Dortmunder Hoeschpark
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Auf die nächs­ten zehn Jahre


KRAMER Fir­men­grup­pe: Coro­na-kon­form gra­tu­lier­te Unter­neh­mens­grün­der und Geschäfts­füh­rer Robert Kra­mer einem wei­te­ren Team­mit­glied zum zehn­jäh­ri­gen Dienst­ju­bi­lä­um! „Ich freue mich sehr, Men­schen wie Son­ja im Team zu haben. Men­schen, die Loya­li­tät, Ver­läss­lich­keit und Kon­ti­nui­tät ver­kör­pern! Auf die nächs­ten zehn Jah­re aller­bes­ter Zusammenarbeit!“

Firmenjubiläum Sonja Kellermann
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Neue Blüh­strei­fen


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Im Waltro­per Mosel­bach­park legen wir aktu­ell wie­der neue Blüh­strei­fen an.

Moselbachpark Waltrop
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Star­ke Neuzugänge


KRAMER Fir­men­grup­pe: Unse­re Unter­neh­men freu­en sich über zwei bären­star­ke Neu­zu­gän­ge. Zum kommt ab sofort ein neu­er 23-Ton­nen-Bag­ger »CAT 323 NG« zum Ein­satz und zum ande­ren ein neu­er 20-Ton­nen-Bag­ger »Lieb­herr 920«. Der Fuhr­park wächst dem­zu­fol­ge wei­ter und passt sich den gestie­ge­nen Anfor­de­run­gen unse­rer Unter­neh­men an.

KRAMER Fuhrpark
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Fina­le Asphaltierung


KRAMER Erd- & Tief­bau: Abschlie­ßen­de Asphal­tie­rung auf dem neu­en Mega-Gelän­de von Stol­zen­hoff im Gewer­be­ge­biet der Weth­ma­r­hei­de in Lünen. Die Groß­bau­stel­le kommt lang­sam zum Ende.

Stolzenhoff Food Manufactur
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Dort­mun­der Hoeschpark


KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau: Die Arbei­ten im Dort­mun­der Hoesch­park schrei­ten mit gro­ßen Schrit­ten vor­an. Aktu­ell wer­den die Ein­fas­sun­gen für ver­schie­de­nen gro­ße Zonen vor­ge­nom­men. Schon bald kön­nen die Dort­mun­der Bür­ge­rIn­nen hier vie­le zusätz­li­che Sport­an­ge­bo­te, dar­un­ter Bas­ket­ball, Fit­ness, Slack­li­ne und vie­les mehr nut­zen. Das Gesamt­bild im Park ver­än­dert sich nun täglich.

Dortmunder Hoeschparkj
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Brand­schutz­se­mi­nar


KRAMER Fir­men­grup­pe: Am ver­gan­ge­nen Sams­tag (6. März 2021) haben zahl­rei­che Mit­ar­bei­ten­de unse­rer Unter­neh­men an einem mehr­stün­di­gen Brand­schutz­se­mi­nar teil­ge­nom­men. Ort des Gesche­hens war unser Betriebs­ge­län­de »Zur Pannhütt«.

Brandschutz
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Alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer wur­den zum The­ma »Brand­schutz« ein­mal mehr sen­si­bi­li­siert und auf den neu­es­ten Stand gebracht. Alle Betei­lig­ten stell­ten nach die­ser hoch inter­es­san­ten theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Ver­an­stal­tung die Wich­tig­keit die­ses The­mas heraus.

 

Fuhr­park­erwei­te­rung


KRAMER Fir­men­grup­pe: Für Geschäfts­füh­rer Robert Kra­mer und sechs sei­ner flei­ßi­gen Mit­ar­bei­ter war der ver­gan­ge­ne Sams­tag (20. Febru­ar 2021) ein ganz beson­de­rer Tag! Da näm­lich haben sich die Pupil­len aller Betei­lig­ten beim Anblick von fünf neu­en Fendt-Schlep­pern und sechs neu­en KRAM­PE-Mul­den vor Auf­re­gung und Freu­de merk­lich erwei­tert. Pünkt­lich um 8 Uhr in der Frü­he steu­er­te man zunächst das Part­ner­un­ter­neh­men »AGRAVIS« in Olfen an, um die neu­en Schlep­per in Emp­fang zu neh­men, ehe die Kolon­ne Rich­tung Let­te aufbrach.

KRAMPE Abholung
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Auf dem rie­si­gen Gelän­de des Unter­neh­mens »KRAMPE Fahr­zeug­bau« war­te­ten bei aller­bes­tem Wet­ter bereits sechs nagel­neue Mul­den auf das KRA­MER-Team. Nach einer inten­si­ven Ein­wei­sung sowie einem ordent­li­chen »Hand­wer­ker-Früh­stück« mach­ten sich die sechs Gespan­ne dann gegen Mit­tag wie­der auf den Heim­weg Rich­tung Waltrop. Kei­ne Fra­ge: die neu­en Schlep­per und Mul­den ergän­zen den ohne­hin umfang­rei­chen Fuhr­park der Robert KRAMER Gar­ten- & Land­schafts­bau GmbH in idea­ler Weise.

KRAMPE Abholung
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Umbau auf eige­nem Gelände


KRAMER Fir­men­grup­pe: Wir sind bekannt­lich Tag für Tag auf zahl­rei­chen aus­wär­ti­gen Bau­stel­len aktiv. Mit­un­ter aber macht sich eine eben sol­che auch »daheim« auf. Aktu­ell wird auf dem eige­nen Fir­men­ge­län­de »Zur Pann­hütt« die alte Werk­statt abge­ris­sen, um den Büro­trakt groß­zü­gig zu erweitern.

KRAMER Umbau
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Die Arbei­ten sind in vol­lem Gan­ge, sol­len aber bereits in Kür­ze abg­schlos­sen sein. Den Bau­lei­tern sowie der Ver­wal­tung steht so künf­tig deut­lich mehr Platz zur Ver­fü­gung, auch zwecks Erwei­te­rung des Büro­teams. Die Werk­statt selbst wird zunächst pro­vi­so­risch ver­la­gert und zeit­nah an ande­rer Stel­le auf dem Gelän­de neu errichtet.

 

Der »fie­se Riese«


KRAMER WIn­ter­dienst: Der »fie­se Rie­se« hat wie angekündigt zuge­schla­gen und in ganz NRW nicht nur für eine wun­der­bar anzu­schau­en­de wei­ße Pracht gesorgt, son­dern auch für jede Men­ge Cha­os, sowohl auf den Stra­ßen, als auch auf den Parkplätzen und Firmengeländen unse­rer Kun­den. Jede Men­ge Nacht­schich­ten unse­rer flei­ßi­gen Mit­ar­bei­ter ste­hen aktu­ell an, aber wir wer­den dem »fie­sen Rie­sen« die Stirn bieten.

KRAMER Winterdienst
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